Kurzform; e steht für elektronisch wie in E-Mail, wohl um modern zu klingen. Ist der Versuch, sämtliche biometrischen Merkmale auf dem P. zu speichern, die einen Menschen jederzeit möglichst eindeutig identifizierbar machen, derzeit Foto und Fingerabdrücke, Erweiterungen sind denkbar. Mit dem Ziel, so schnell wie möglich so viel wie möglich über den P.-Inhaber zu erfahren. Müsste daher eigentlich Überwachungspass heißen, somit Ü-Pass.
Kurzform; e steht für elektronisch wie in E-Mail, wohl um modern zu klingen. Ist der Versuch, sämtliche biometrischen Merkmale auf dem P. zu speichern, die einen Menschen jederzeit möglichst eindeutig...
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Weitere sprachlichen Umdeutungen und Neuschöpfungen:
Dieser Eintrag wurde am Sonntag, 28. März 2010 um 22:44 erstellt und ist abgelegt unter Innere Sicherheit. Mit dem RSS 2.0 Feed kannst du den Antworten zu diesem Artikel folgen.
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Der ePA ist tot, es lebe der “neue Personalausweis”, nPA
Auszug”Auf der Eröffnungsveranstaltung erinnerte Mario Tobias vom Bitkom an die politischen Diskussionen über die biometrische Merkmalserfassung auf dem hoheitlichen Teil des Ausweis-Chips. Dies seien “schlechte Voraussetzungen” gewesen, “um den neuen Personalausweis mit seinen Vorzügen einzuführen”. Deshalb begrüße er es, dass jetzt offiziell nicht mehr vom ePA, sondern vom nPA, dem “neuen Personalausweis ” die Rede ist. ”
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Der-ePA-ist-tot-es-lebe-der-neue-Personalausweis-908287.html
[...] Der sieht genauso aus wie der elektronische Personalausweis (ePA), er klingt nur harmloser. Deswegen wurde er Ende 2009 wohl auch umbenannt. Das ist albern, aber nachvollziehbar, gab es doch gegen die elektronische, also eigentlich die biometrische Version des Ausweisdokuments einige Vorbehalte bei denen, die damit identifiziert werden sollten, den Bürgern. Siehe ePass. [...]