Protestwähler

Abwertender Ausdruck für Menschen, die keine der „etablierten“ Parteien wählen, die ihr Kreuz also nicht bei CDU, FDP, Grüne oder SPD machen. Unterstellt, dass die P. sich eigentlich für eine der vier Parteien entscheiden wollten, es aber ausnahmsweise nicht taten, um diesen „mal eins auszuwischen”. Basiert offensichtlich auf der Haltung, dass es so etwas wie eine richtige Meinung gibt und dass jede andere Meinung, die von dieser abweicht, falsch und verwerflich ist. Beziehungsweise ignorieren die Verwender des Ausdrucks die Tatsache, dass es andere Meinungen geben kann als die eigene. Der Ausdruck diffamiert damit nicht nur eben jene Wähler, die letztlich nichts weiter tun, als ihr demokratisches Recht wahrzunehmen. Er offenbart auch ein gelinde gesagt interessantes Demokratieverständnis. Und belegt, was Politiker dieser „etablierten“ Parteien grundsätzlich von Wählern und von Wahlen halten. Nichts. Beide sind anscheinend nur solange wohlgelitten, wie das Ergebnis einer Wahl im Sinne dieser Politiker ist. Dabei ist letztlich jede Entscheidung eine Form des Protestes – gegenüber allen anderen Möglichkeiten.

Dieser Text erschien zuerst in unserem Buch „Sprachlügen: Unworte und Neusprech von ,Atomruine‘ bis ,zeitnah.‘“

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Abgelegt in: Politik, allgemein

Konsolidierungskurs

Politiker sollen führen. Wenn Sie als Politiker allerdings keine Ahnung haben oder wissen, dass Sie sowieso nichts ändern können, dann sollten Sie wenigstens tatkräftig wirken, die Leute erwarten schließlich etwas für ihr Geld. Maritime Metaphern eignen sich dazu gut, in ihnen geht es oft darum, sich im Nirgendwo zurecht zu finden. Aber Vorsicht, sprachliche Bilder können auch schief hängen. Die neulateinische Bildung consolidare beispielsweise bedeutet ‚etwas verfestigen‘, dass also etwas fest (solide) wird. Kurs aber meint, dass ein Schiff sich in Richtung seines Ziels bewegt. Beide zusammen sind daher eher ungünstig: für Schiffe ist es nicht so gut, wenn sie plötzlich auf etwas Festes stoßen. Ein K. wäre für ein Schiff alles andere als der richtige. Was zur Frage führt, was denn beim K. eigentlich verfestigt werden soll? Die Antwort ist nicht so positiv, wie es der gemeine Wähler vielleicht hofft. Konsolidierung ist, wenn es wie hier um Geld geht, ein definierter Begriff und meint, dass Schulden verfestigt werden. Zum Beispiel, indem ein langfristiger Kredit mit niedrigeren Zinsen aufgenommen wird, um mit dem Geld kurzfristige, aber hoch verzinste Kredite zu bezahlen. Das senkt zwar die monatliche Belastung, aber es verringert langfristig die Schulden nicht. Der K. verspricht aber noch nicht einmal diese „Entzerrung der Tilgungsstrukturen“. Denn die Konsolidierung ist hier noch gar nicht erreicht, sie ist, um im nautischen Bild zu bleiben, bestenfalls am Horizont zu ahnen. Es wird noch gar nicht konsolidiert, wir bewegen uns lediglich in Richtung auf eine vielleicht irgendwann mal eintretende Konsolidierung. Mit anderen Worten: Macht euch bloß keine Hoffnung auf festen Boden unter den Füßen.

Abgelegt in: Finanzen, Wirtschaft

Niedriglohnsektor

In der Volkswirtschaftslehre wird die Wirtschaft in Sektoren (Abschnitte) eingeteilt: Es gibt den Primärsektor (Landwirtschaft, traditionelle Ausbeutung von Rohstoffen), den industriellen Sektor, den Dienstleistungssektor und neuerdings auch einen Informations- und einen Entsorgungssektor. Noch neuer ist ein Sektor, der in der Volkswirtschaftslehre nicht vorkommt, wohl aber in der Politik: der N. Der Terminus sagt deutlich, dass dort die Löhne niedrig sind, genau genommen sind sie zu niedrig, sodass die Betroffenen davon ihr Leben nicht bestreiten können und somit zu → Aufstockern werden müssen. Weshalb N. als Euphemismus zu werten ist, eine Schönfärberei. Volkswirtschaftlich gesehen handelt es sich um einen Sektor, der ohne staatliche Subventionen nicht existieren könnte, da in ihm Profite durch Ausbeutung Betroffener und auf Kosten aller erwirtschaftet werden.

 

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Abgelegt in: Soziales, Wirtschaft

Luftschlag

In der ursprünglichen Bedeutung ein wirkungsloser Hieb ins Leere. Seit den neunziger Jahren jedoch ein von Politik und Medien gern verwendeter Euphemismus für Angriffe aus der Luft. Klingt dementsprechend ungefährlich, umschreibt aber das massenhafte Abwerfen von Bomben und Marschflugkörpern Raketen auf ganze Länder und damit den Tod vieler Menschen. Der L. kam während des Krieges in Jugoslawien in Mode. Damals warfen teilweise mehr als eintausend Flugzeuge der Nato Bomben ab und töteten schätzungsweise 3.500 Menschen. In der deutschen Öffentlichkeit war das seltsamerweise irgendwie unpopulär, sodass Bundeskanzler Gerhard Schröder und andere Politiker lieber von L. redeten als von Angriff oder Bombardement. Seit dem wird der Ausdruck immer wieder benutzt, um kriegerische Handlungen weniger brutal erscheinen zu lassen. Um das noch weiter zu verschleiern, ist es durchaus üblich, die Attacke als begrenzten, gezielten oder gar chirurgischen L. zu bezeichnen und so zu suggerieren, dabei könne nicht das Geringste daneben gehen.

Abgelegt in: Militär

Ermittlungspanne

Hatten Sie schon einmal eine Panne? So etwas ist lästig, plötzlich macht es Zisch, und der Reifen ist kaputt. Oder der Keilriemen. Glücklicherweise lässt sich so ein Ding vergleichsweise einfach flicken. Zur Not gibt es Werkstätten. Anschließend kann man weiterfahren, als wäre nichts gewesen. Mit der E., von der in Politik und Medien gern mal die Rede ist, verhält es sich leider nicht so einfach. Denn die Panne suggeriert, dass niemand etwas für sie kann, dass sie ein unabwendbares Schicksal ist. Dabei gibt es durchaus Verantwortliche, wenn beispielsweise die Polizei ermittelt. Polizisten eben. Die ermitteln nur leider gelegentlich die falschen Dinge, weil sie sich von ihren Vorurteilen oder vom Glauben an ein Ermittlungsinstrument leiten lassen. Angesichts der Tragweite solcher Fehlentscheidungen – denn um solche geht es –, verharmlost der Ausdruck E. das Problem und ist damit ein klassischer Fall von Neusprech. Ernstlich verschleiernd wird es, wenn gar von einer Pannenserie die Rede ist. Das Wortglied Serie weist nämlich darauf hin, dass nichts zufällig passiert, sondern dass ein Verursacher hier systematisch versagt.

Herzlichen Dank an die Wortspende an Clemens H.

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Cyber-Außenpolitik

Fremdwörter sind immer gut, wenn es um Sachen geht, die sowieso niemand versteht. Wer sie benutzt, demonstriert Kompetenz und Weltgewandheit. Das englische Cyber- bietet sich daher geradezu an, um über dieses vertrackte Internet zu fabulieren. Und so gibt es im Neusprech schon mehrere Bildungen, die mit diesem Ausdruck beginnen, wir kennen ihn aus dem → Cyberwar oder aus dem → Cyber-Abwehrzentrum. Noch handelt es sich nicht um ein Präfix des Deutschen, aber es ist auf dem besten Weg dorthin, linguistisch kann es als Präfixoid bezeichnet werden. Doch zurück zum Internet, denn um dieses geht es. Der Außenminister hat gerade einen Sonderbeauftragten für C. berufen. Was für ein Titel! Der ist so albern, dass das Auswärtige Amt ihm vorsichtshalber den Zusatz Sonder- vorangestellt hat, damit es wichtiger klingt und niemand lacht. Der Mann soll „deutsche Cyber-Interessen ,in ihrer gesamten Bandbreite‘ vertreten“, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Da stellt sich zuerst einmal die Frage, wo er die vertreten soll, denn wo ist im Cyberspace außen? Das Internet ist global, soll der Sonderbeauftragte mit Außerirdischen reden? (more…)

Abgelegt in: Außenpolitik, Internet

Supergrundrecht

Grundrechte heißen Grundrechte, weil sie allem zugrunde liegen, was wir unter dem Begriff Rechtsstaat verstehen. Sie sind die Basis, das Fundament. So etwas muss man sprachlich nicht überhöhen, denn was kann wichtiger sein als der Boden, auf dem alles ruht? Eben. Innenminister Hans-Peter Friedrich hat trotzdem versucht, den Begriff zum S. zu übertreiben. „Sicherheit ist ein Supergrundrecht“, hat er nach einer Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages gesagt. Sie sei im Vergleich mit anderen Rechten herauszuheben. Friedrich muss also einen Grund (haha) dafür gehabt haben, eine Hyperbel zu verwenden. Hatte er auch. Er wollte verschleiern, dass er erstens nicht die Sicherheit der Bürger meint und dass Sicherheit zweitens gar kein Grundrecht ist. Unsere Grundrechte sind sogenannte Abwehrrechte: Sie sollen den einzelnen und damit per se schwachen Bürger vor der Macht des Staates und seiner Organe schützen. Daher ist im Grundgesetz oft von Freiheit die Rede, aber kaum von Sicherheit. Die Sicherheit kommt in all den Artikeln nur sechs Mal vor und jedes Mal geht es dabei um die Sicherheit des Staates, nie um die der Bürger. Die Freiheit hingegen wird im Grundgesetz 35 Mal erwähnt und gemeint ist immer die Freiheit des Einzelnen. Friedrichs Behauptung war also eine Lüge, die mit einer noch größeren Lüge kaschiert werden sollte. (more…)

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Voraussetzungen, engste

Politik ist die Kunst, seine Meinung zu ändern, ohne dass es jemand merkt. Die Grünen sind gar nicht so schlecht darin. Hier zum Beispiel, bei „sog. Spähsoftware wie etwa Trojanern“. Diese hässlichen Dinger lehnen die Grünen natürlich ab, eine „heimliche Onlinedurchsuchung“ darf es nicht geben. Zumindest solange nicht gerade Wahlkampf ist. Dummerweise hat der soeben begonnen, daher müssen nun die „engsten V.“ die Aufgabe eines einfachen „Nein“ übernehmen. Plötzlich ist der Einsatz von Spähsoftware „unter engsten V“ rechtlich zulässig, obwohl dabei das Grundrecht auf die Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme verletzt wird. Superlative sind ja immer schick, manchmal verraten sie aber auch mehr, als sie sollen: Denn mit dem Adjektiv eng bewegt sich der Text mit Bezug auf das abstrakte Substantiv Voraussetzungen im Bereich des Bildlichen beziehungsweise Metaphorischen. Damit nicht genug, der Superlativ ist nur formal einer, es handelt sich um eine Hyperbel, also um eine Übertreibung. Denn gemeint ist: ‚sehr eng‘ oder ‚ganz eng‘. Dabei ist eng (in diesem Zusammenhang ursprünglich eine Lehnübersetzung von lateinisch strictus ‚strikt‘) in dieser Metapher ein Pleonasmus, schließlich ist jede Voraussetzung eng. Wenn sie nicht gegeben ist, darf die an sie gebundene Handlung eben nicht ausgeführt werden. Man erkennt den Pleonasmus beziehungsweise den Unsinn auch daran, dass es das Gegenteil ‚weite Voraussetzungen‘ nicht gibt. Praktischerweise wird von den Grünen gar nicht erst erläutert, um welche Voraussetzungen es hier überhaupt geht. Die Formulierung „unter engsten V.“ kann also nur eines bedeuten: die Befürwortung von Spähsoftware ‚ohne Wenn und Aber‘.

Abgelegt in: Innere Sicherheit, Internet

Rettungsmehrzweckstock

Der Tonfa ist eine alte asiatische Waffe. Mit Betonung auf Waffe. Mit dem Ding lassen sich problemlos schwere Verletzungen zufügen. Deswegen ist es Bundeswehrsoldaten und Polizisten auch nur dann erlaubt, ihn zu benutzen, wenn sie daran ausgebildet wurden, und wenn sie den Umgang damit regelmäßig trainieren. Alle anderen dürfen Tonfas nicht mit sich herumtragen, die Stöcke gelten laut Waffengesetz eben als Waffe und es ist verboten, damit durch die Gegend zu laufen. Angesichts dessen ist die Bezeichnung R. der Bundeswehr eine vergleichsweise positive Umschreibung seiner Möglichkeiten: sachlich richtig, aber völlig irreführend. Retten kann man damit zwar irgendwie und irgendwen, gedacht aber ist der R. vor allem zum Zuschlagen. Der Begriff Mehrzweckeinsatzstock der Polizei ist zwar etwas besser, aber Lügen kann man auch durch Weglassen, und der Begriff vermeidet seltsamerweise die wichtigste Funktion des Gerätes. Das schließlich vor allem ein Schlagstock ist. Vgl. auch → Schutzwaffe.

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In eigener Sache – neues Layout

In den vergangenen Jahren haben uns 1.283 Menschen via Flattr unterstützt! Das ist großartig, wir sind jedem Spender dafür von Herzen dankbar. Und natürlich haben wir das Geld nicht in eine → Steueroase geschafft. Wir haben es verwendet, um den Server zu bezahlen, vor allem aber, um das Blog schöner zu machen.

Hier ist nun endlich das Ergebnis. Das neue Layout hat sich Evelyn Schubert ausgedacht. Sie ist eine tolle und geduldige Grafikdesignerin. Letzteres war nicht unwichtig, denn wir wussten eigentlich nur, dass wir etwas wollen, was zu uns und dem Thema passt. Genauer hatten wir es leider nicht.

Evelyn hat diese doch eher vage Vorgabe hervorragend umgesetzt. Und sie hat es geschafft, dass wir neben den Texten nun auch unsere viel zu seltenen Podcasts vernünftig präsentieren können.

Die technische Frickelei hat Christian Heise übernommen. Bei dieser Gelegenheit endlich auch einmal einen großen Dank an ihn. Er unterstützt uns von Anfang an und ist auch zu absurden Uhrzeiten bereit, sich um kaputte Datenbanken und verschwundene RSS-Feeds zu kümmern. Ohne ihn gäbe es das Neusprechblog nicht.

Danke, Euch allen! Wir finden das Ergebnis toll . So, nun Ihr.

Anmerkung: Das (Responisve-)Template ist noch ein bisschen “Work in Progress” und ein paar Features fehlen auch noch – bei Anmerkungen, Fragen oder Feedback schreibt es bitte ins Pad oder eine Mail an admin (eeettt) neusprech.org.

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Neusprechfunk

Neusprechfunk, wirklich!

Wir bekennen uns ausdrücklich zum Neusprechfunk! Warum uns dieses Bekenntnis wichtig ist, verraten wir aber nicht, dafür muss man sich den vierten Neusprechfunk selber anhören. Schon um sich gegebenenfalls danach selbst bekennen zu können, etwa in den Kommentaren.

Aufgezeichnet haben wir den Podcast im Februar 2014, der Neusprechfunk 4 (mp3) ist jedoch innerhalb der nächsten drei Jahre einigermaßen zeitlos. Denn unser vorrangiges Thema war der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD, in dem es so einiges Überraschendes und vor allem enorm viele Lücken zu entdecken gibt.

titelseite

Wir gehen ein wenig darauf ein, wie der Koalitionsvertrag zustande kam, insbesondere interessierte uns aber: Was steht denn drin, und wie ist das Geschriebene unter Neusprech-Gesichtspunkten zu interpretieren?

therapieunterbringung

Wir streifen Zwischenlösungen bei der Finanzpolitik, reden über Boni, suchen nach Anhaltspunkten zu Vorratsdatenspeicherung, Datenschutz und Beinahe-Treffer bei Massen-Gentests. Wir finden sogar am Rande die Konsequenzen der NSA-Affäre! Der Vertrag bleibt jedoch voller Lücken, insbesondere Sicherheitslücken, Wirtschaftlichkeitslücken und Schutzlücken.

In einer alten SPIEGEL-Ausgabe zu blättern, konnten wir uns auch wieder nicht verkneifen. Diesmal war es die Nr. 22 aus dem Jahr 2008, die in „Obamania“ erstaunliche Weitsicht auf das deutsch-amerikanische Verhältnis beweist. Besonders die Bundeskanzlerin wird die Momente der transatlantischen Freundschaft genossen haben:

obama

… nur: das „Fenster der Gelegenheit“ klappte wieder zu. Auch die vorprogrammierte und mittlerweile eingetretene Enttäuschung legt der damalige SPIEGEL (und Autor Ralf Beste) schon nahe:

enttaeuschung programmiert

Beschäftigt hat uns auch ein Artikel von Cordt Schnibben in ebenjener Ausgabe, der sich wunderbar an die Übersetzung von Neusprech macht. Was wir im Podcast (im Februar) übrigens schon angedeutet hatten, ist unterdessen ein SPIEGEL-Titel von Schnibben geworden: „Mein Vater, der Mörder“, eine ausgesprochen persönliche Geschichte, begleitet von einer multimedialen digitalen Story, die aber in der Aufmachung eher Geschmackssache ist.

Im Artikel „Die 60-Minuten-Demokratie“ überträgt Schnibben Neusprech ins Normaldeutsche:

schnibben uebersetzt

Dieser Podcast ist wie immer nicht jugendfrei, schon weil wir auch wieder über die SPD reden. Denn deren noch nicht vollständig aus der Partei ausgetretene Marktfraktion könnte jederzeit den nächsten Grabenkrieg auslösen.

grabenkrieg

Immer für einen Aufreger gut und selbst mit ordentlich Zynismus nur schwer zu verdauen: der Neoliberalismus und die Bildungspolitik. (Vorsicht, nur mit Ad-Blocker klicken)

neoliberal

neoliberal

Na dann.

Wir sprachen – nicht nur sozialpalavertechnisch – über:

Hier ist unser Podcast als mp3.

Wie vielfach gewünscht: Es gibt auch wieder die ogg-Version von Neusprechfunk 4.

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